20 Liter KEG Faß Honigwein – Met

Das Faß Honigwein zum Anschulss an die SchankanlageDie professionelle Lösung für Gastronomie und Event …

  • Anschluss an Getränkekühlanlage – kalter Honigwein im Sommer!
  • Anschluss an Getränkedurchlauferhitzer – heißer Honigwein im Winter!
  • Vielseitige Anwendungs- & Gestaltungsmöglichkeiten im Schankbereich, z.B. Ausschank aus dem Holzfaß
  • Konstante Schankgeschwindigkeit bis zum letzten Tropfen – ideal für Großveranstaltungen – garantiert maximalen Output!
  • Sehr lange Haltbarkeit auch angebrochener Gebinde, da schützende Druckatmosphäre (auch bei abgezapften Fass) erhalten bleibt – ideal für Gastronomie!
  • Logistik: Einfach im Paket oder Speditionsversand. Kein Pfand! Kein Rücktransport nötig! Entsorgung: „Grüner Punkt“ im Dualen System Deutschland.

Bestens geeigent für heißen Honigwein auch dem Weichnachtsmarkt

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Honigwein – Met

Die 0,7l Flasche klassischer Honigwein MetDie Met-Amensis Kellerei produziert verschiedene
Varianten Honigwein:

traditionelle Honigweine aus Polyflora-Blütenhonig

Fruchtige Honigweine: Met mit Fruchtsaft

Premium Honigweine aus sortenreinen Honigen

BIO-Honigweine zertifiziert n. EG-Verordnung

Wir füllen Honigwein in 0,7 l Flaschen und sortenabhängig  in 10 l Kanister, verarbeiten Met in kleinen Mengen, verschiedene Varianten und zu 100% aus dem natürlichen Rohstoff Honig.

Handel & Gastronomie: Kontaktieren Sie uns per Email oder registrieren Sie sich auf dem Gewerbeportal. Alle Angebote, Promo-Artikel und vieles mehr sind für registrierte Gewerbekunden auch im Onlineshop erhältlich!

Honigwein suchen, finden & kaufen

Hier finden Sie lokale Vertriebspartner (Handel & Gastronomie) der Met-Amensis Honigwein Kellerei. Geben Sie nachfolgend Ihre PLZ ein. Für eine Auslandssuche bitte mit Länderkürzel z.B. A-8010

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Traditionelle Honigweine

Traditioneller Met
feinherber Honigwein Met “Masala” Gewürze klassischer Honigwein

Feiner, sonnengelber Polyflora-Blütenhonig bildet die Grundlage unseres tradtionellen Honigweins. Nach alter, überlieferter Rezeptur erfolgt die schonende Auflösung des Honigs in weichem Gärwasser. Je nach Honigmenge bzw. Vergärungsgrad bieten wir verschiedene traditionelle Honigweine an.

-> Weiterlesen “traditionelle Honigweine”

 

Bio Honigwein

Bio Honigwein

Zertifizierter Bio-Honigwein hergestellt nach der EG-Verordnung VO (EWG) Nr. 834/07. Kontrolliert durch die GfRs – Gesellschaft für Resourcenschutz mbH – in Göttingen; Öko-Kontrollstellen-Nr. DE-039-Öko-Kontrollstelle.

BIO Met klassisch

BIO Met “Masla” Gewürze

-> Weiterlesen “Bio-Honigwein”

 

 

 

Honigwein Herstellung in der Met Kellerei

Herstellung Honigwein in der KellereiHonig, weiches Wasser und Gärhefe – die Grundelemente unseres Mets.

Die Herstellung von Honigwein ist denkbar einfach: Honig im Wasser auflösen und mit Hefe vergären.

Doch für guten Met kommt es auf die Feinheiten an: Die Wahl des richtigen Honigs. Steuerung und Überwachung der Vergärung, die Klärung des Mets, die Filtration, die Lagerung und letztlich die Abfüllung und Einlagerung bis der Honigwein zu Ihnen kommt.

-> Weiterlesen und Informieren: “Herstellung Honigwein in der Kellerei”

Honigwein aus 100% Honig

Honig fließt in FaßBei herkömmlich bekannten Traubenwein bildet der Taubensaft (evtl. mit Zucker aufgemischt) den Grundansatz für die alkoholische Gärung. Dabei wandelt sich der Fruchtzuckergehalt der Trauben während des Gärprozesses in Alkohol. In HonigweinMet ist jedoch kein Trabuensaft oder Traubenwein enthalten.

Für die Herstellung von Honigwein bildet ein Honig-Wasser-Gemisch den Grundansatz wobei sich der Zuckergehalt des Honigs  während des Gärprozesses in Alkohol wandelt und den Met heranreifen lässt.

Der im Honigwein verarbeitete Honig besteht aus einem breiten Zuckerspektrum (insbesondere Fructose, Glucose und Saccharose; bis zu 20 verschiedenen Zucker) und ist daher für den menschlichen Organismus besser verwertbar als das eintönige Zuckerspektrum das in herkömmlichen Wein und Bier enthalten ist.

MET Honigwein ist ein hochwertiges Produkt der Natur!

Ergo: Echter Met ist kein Traubenwein mit Honig gesüsst (was so mancher vermutet und auch teilweise angeboten wird) sondern besteht ausschließlich aus wertvollem Honig. Met-Amensis Honigwein wird aus 100% echtem Honig hergestellt – wir verwenden KEINEN Kunsthonig!!

Mehr über Met Honigwein – Geschichten, Mythen, Göttertrunk

Herkunft des Wortes „Met“

Das deutsche Wort Met hat seine Wurzeln im indogermanischen Wortstamm *medhu-, mit dem zumeist der Honig bezeichnet wurde. Wie verbreitet dieser Wortstamm im indogermanischen Sprachraum ist, zeigen folgende Beispiele: Das spanische und französische „miel“ oder das slawische „möd“ bedeuten Honig. Auf Dänisch und Norwegisch heißt Met „mjød“, auf Schwedisch „mjöd“. Im Sanskrit bezeichnet das Wort „mádhu“, einen süßen, berauschenden Trank oder Honig.

Entdeckung von Met

Es gilt als gesichert, dass Met und Traubenwein die ersten alkoholischen Getränke der Menschheit nach dem Bier waren, welches auf eine noch ältere Geschichte zurückblicken kann (neueste Quellen lassen sich auf etwa 5500 v.Chr. datieren). Verfahren zur Herstellung von Wein waren in Ägypten und Vorderasien bereits um 3500 v. Chr. bekannt, Metgewinnung hat eine etwas ältere Tradition. Der Honig wurde jedoch nicht nur gegessen, sondern auch als Konservierungsmittel von leicht verderblichen Nahrungsmitteln gebraucht. Oft hatte man Honig mit einem hohen Wassergehalt verwendet, oder an einem feuchten Ort gelagert. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Met entdeckt wurde, da die Gärung von Honig bei genügend hoher Feuchtigkeit automatisch einsetzt.

Geschichte bis heute

Seit ältester Zeit stellten die Germanen, die durch die riesigen Wälder über ausreichend Honig verfügten, Met her. Die spontane Verwandlung von Honigwasser in ein viel geschmackvolleres Getränk mit der berauschenden Wirkung des Alkohols machten den Met in der nordischen Mythologie zum Trank und Geschenk der Asen (Götter). Der Honigwein wurde nicht nur auf Feiern in rauen Mengen getrunken, sondern diente als Trank der Götter kultischen Handlungen. Durch den kultischen Status war der ausschweifende Genuss von Met denn auch gleichzeitig Götteropfer. Die Edda enthält detaillierte Beschreibungen von regelrechten Saufgelagen und den Folgen am nächsten Tag – die Gelage waren wegen des Hintergrundes aber eben nicht nur „Besäufnisse“, sondern auch Opferhandlungen. Der Unterschied zwischen Feier und Opfer bestand prinzipiell nur darin, wem man die verspeisten Lebensmittel widmete. Neben seiner Verwendung für Feste und Zeremonien war Met aber auch ein ganz normales Alltagsgetränk, vergleichbar mit Bier im mittelalterlichen Europa. Met genoss bis ins Mittelalter einen hohen Stellenwert. Durch das Aufkommen von Bier im Norden und Wein im Süden Europas verringerte sich der Konsum von Met stetig, weil die Herstellung von Met im Vergleich zu Bier und Wein teurer und aufwändiger ist. Trotzdem wurde auch im Mittelalter Met produziert und getrunken. Kaiser Karl der Große schrieb, dass in jedem landwirtschaftlichen Musterbetrieb Bienen gezüchtet und Met produziert werden soll. Auch im Kloster St. Gallen wurde um 1000 Met, zusammen mit Käse, als Nachtisch serviert. Heute kennen nur noch nord- und osteuropäische Gebiete eine Mettradition. In Großbritannien sind immer noch Rezepturen von Met (englisch: Mead) bekannt und zum Teil in Gebrauch. In den klassischen Weinanbaugebieten in Süd- und Mitteleuropa ist der Met fast gänzlich ausgestorben.

Verwendung in früherer Zeit

Met fand bei den früheren Völkern eine vielseitige Verwendung. Er spielte bei Gastbewirtungen, in Gottesdiensten, als Opfergabe für die Götter, als Grabbeigabe, bei religiösen Festlichkeiten, als Gesundheitsgetränk und in der Medizin eine Rolle. Die antiken Griechen tranken fast ausschließlich Wein, aber Historiker sind sich einig, dass in bienenreichen Gebieten Met hergestellt wurde. Als die edelste Spende für die Götter galt im alten Griechenland das Melikraton. Zuerst war es ein Produkt aus Milch und Honig, später wurde Wasser oder Wein anstelle von Milch verwendet. PedaniosDioscurides nennt das Melikraton auch Honigmet. Er beschreibt es als ein Gemisch aus einem Teil Honig und zwei Teilen Wasser, das in die Sonne gestellt wird. Das Melikraton spielte eine besondere Rolle bei Totenbeschwörungen und im Totenkult. Die Römer kannten den Met anfangs nicht. Erst durch die römischen Eroberungen in Asien fand mit dem aufkommenden Wohlstand auch der Met den Weg nach Rom. Die Römer tranken meistens Wein-Met, das „mulsum“, als Tafel- und Gesundheitsgetränk. Sie versüßten ihren meist sauren Wein mit Met, oder brauten ihr „mulsum“ direkt in Wein anstatt Wasser. Wie die folgende Episode zeigt, war „mulsum“ ein Getränk für die Reichen und wurde meistens zur „gustatio“ serviert. „Appius erzählt bei Varro (…), dass er in seiner Jugend aus Sparsamkeit keinen Met trank und erst, nachdem er eine Erbschaft gemacht, in seinem Hause Met zu bereiten begann; wenn gute Freunde zu Besuch kamen, habe er ihnen allerdings jederzeit mit Met aufgewartet.“ Gelegentlich wurde „mulsum“ wegen seiner berauschenden Wirkung auch als „Sorgenbrecher“ benutzt.

Honigwein als Heilmittel

Mit den verschiedensten Zutaten hergestellt und vermischt, wurde der Honigwein gegen die unterschiedlichsten Krankheiten verwendet. Viele der ihm zugesprochenen Wirkungen beruhten zum Teil auf Aberglauben, Teils auf Tatsachen. Honig und Met besitzen eine antibakterielle Wirkung. Schon antike Lehrbücher schrieben ihm Heilkräfte gegen Magen- und Darmbeschwerden oder gegen Erkrankungen der Atemwege zu. Der Met wurde auch als Brech- und Abführmittel bei Vergiftungen benutzt. Gegen Geschwüre und Entzündungen wurde er gegurgelt. Die Römer verwendeten ihr „mulsum“ mit den unterschiedlichsten Zutaten gemischt gegen eine Vielzahl von Krankheiten: „(…) mit Zusatz von feingestossenen Haselnüssen zur Bekämpfung chronischen Hustens; mit Lolch vermengt, heilt er Hüftschmerz; Mit Ervenmehl gemischt dient er Frauen zur Wiedergewinnung einer gewissen Körperfülle nach Krankheiten und nützt bei Auszehrung.“ Vielmals wurde der Met auch zum Süßen von bitter schmeckenden Arzneimitteln verwendet.

Quelle Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Met
Stand: 14.08.2011